Oldtimer fahren im Winter
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Traumhafte Fahrten in Frühjahr, Sommer oder Herbst sind die Highlights für Besitzer von Oldtimern; Youngtimern oder Sportwagen. Doch so groß auch der Spaß im Sommer- wohin damit im Winter? Wer Winterreifen montiert und wem Salz, Streusplitt und Schmutz nichts ausmachen fährt das ganze Jahr. Ein aktuelles Fahrzeugmodell ist ausreichend gegen solche Witterungseinflüsse präpariert. Young- oder Oldtimer hatten jedoch oft bereits schon werksseitig nicht ausreichend Korrosionsschutz und nehmen eine solche Behandlung dementsprechend übel. Rostbefall ist die Folge, auch hochwertige Felgen aus Aluminium oder Magnesium werden durch den Winterbetrieb sehr in Mitleidenschaft gezogen. Auch wer den Wagen nur zugedeckt unter der Laterne, auf dem Grundstück oder in der Einzelgarage abstellt, ist vor Überraschungen nicht sicher. Die Kälte setzt der Batterie zu, die hohe Luftfeuchtigkeit fördert die Rostbildung, wer Pech hat fällt noch dem Marderfraß zum Opfer. Bei Feuchtigkeit besteht das Risiko von Schimmel- oder Pilzbefall.
Da hilft nur, den Wagen über den Winter sicher und trocken einzustellen. Gerade für Autobesitzer in Großstädten und Ballungsräumen ist dies jedoch ein großes Problem, an dem bereits so manche geplante Oldtimer- Anschaffung im Keime erstickt wurde. Seit Saisonkennzeichen und H-Nummern möglich sind, hat sich deshalb durch die große Nachfrage für die fachgerechte Autoeinlagerung, auch Car Storage genannt, ein reger Markt entwickelt.
Der videoüberwachte und angenehm temperierte Platz für Liebhaberfahrzeuge ist ausschließlich dem authorisierten Benutzer zugänglich und der Stellplatz wird täglich von einem Sicherheitsdienst kontrolliert.
Ach ja, und wer im Frühjahr die erste Wochenendtour gleich von dort aus starten will, findet unmittelbar an der Anlage einen Parkplatz für seinen Pkw. Individuelle Angebote und weitere Informationen gibt es unter www.zeitlager.de
Quelle openpr.de